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Di, 26. September 2017

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Krebsrisiko bei Feinstaubbelastung

Eine langfristige Feinstaubbelastung erhöht das Risiko für Herzinfarkt. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie, bei der in Finnland, Schweden, Dänemark, Italien und Deutschland der Zusammenhang von Luftverschmutzung und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ermittelt wurde. Die Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München werteten die Daten von über 100.000 Probanden aus. Zu Studienbeginn hatten alle Teilnehmer ein gesundes Herz. Innerhalb von mehr als zehn Jahren wurden Daten zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesammelt und mit der Konzentration von Feinstaub am Wohnort verglichen. Von den Probanden erlitten während der Studienphase 5.127 Personen einen Herzinfarkt. Dabei zeigte sich eine Korrelation zur Luftverschmutzung am Wohnort. So führte starke Feinstaubbelastung zu einem um 13 Prozent höheren Herzinfarktrisiko.



Datum: 08.04.2014

 

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